Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI), ein rein privat finanziertes Universitäts-Institut, hat auf dem Potsdamer Campus Griebnitzsee einen eleganten Erweiterungsbau erhalten. In dem sichelförmigen Bau aus Glas und Sandstein finden auf rund 4.000 m² drei Lehrstühle, Seminarräume, moderne Computerlabore und eine Klasse der Innovationsschule „School of Design-Thinking“ ihren Platz. Das mit allem Komfort ausgestattete Haus schafft die ideale Atmosphäre für wissenschaftliche Höchstleistungen.

Der Neubau steht ganz im Zeichen von Transparenz, Kommunikation, Begegnung und Lebendigkeit. Licht durchfluteter Mittelpunkt ist ein 600 Quadratmeter großes und vier Geschosse übergreifendes Foyer. Die Glas- und Metallbauarbeiten wurden in weiten Teilen von Jaeger Ausbau gefertigt und montiert. Dazu zählen gebogene Stahl-Glas-Wände; Edelstahl-Glas-Geländer, die große gebogene Stahltreppe im Foyer mit Holzhandlauf und Glasgeländer sowie Stahl-Glas-Rohrrahmentüren System Jansen (T30, T90, RS).

Jedes Leistungspaket ist nur so gut, wie seine Bestandteile. Mit dem HPI-Erweiterungsbau beweist Jaeger Ausbau, dass auch einzelne Spezialleistungen (z. B. hier der Glas- und Metallbau) souverän und zur vollen Zufriedenheit des Bauherrn erledigt werden.

Neubau Hasso-Plattner-Institut Potsdam

  • Auftraggeber
    Hasso-Plattner-Stiftung für Softwaresystemtechnik
  • Architekt
    Päschke Archiktekten, Berlin
  • Volumen
    670 T. Euro
  • Fertigstellung
    2010
  • Objekttyp
    Bildung und Forschung
  • Leistungen
    Glas- und Metallbau
    gebogene Stahl-Glas-Wände
    Edelstahl-Glas-Geländer
    gebogene Stahltreppe mit Holzhandlauf und Glasgeländer
    Stahl-Glas-Rohrrahmentüren

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