Eine Schönheitskur hatte das Kulturzentrum bitter nötig, über 30 Jahre dauerhafter Spielbetrieb und der angestaubte Charme der 70er prägten das Erscheinungsbild der wichtigen Veranstaltungshalle in Herne. Jetzt erhielt das Gebäude einen Umbau, der neben frischem Glanz auch eine moderne Akustik bringt.

Eine Umgestaltung erfuhr der große Saal, der kleinere Saal „Crange“ und das Foyer inklusive des Empfangsbereichs – zu großen Teilen ausgeführt durch Jaeger Ausbau. Besonderes Augenmerk bei der Erneuerung lag auf der neuen Beleuchtung. Damit diese ihre Wirkung voll entfalten kann, kam es auf eine exakte Ausführung der Arbeiten an.

In der Stadthalle wurde eine Akustikdecke auf 6 verschiedenen Ebenen mit integrierten Lichtvouten, Lochmodulplatten und Hohlkehlen mit Übergängen in Wände installiert, das Foyer erhielt ein sehenswerte Rasterdecke, der Crange-Saal eine GK-Lochdecke mit Spachtelmuster. Zum umfangreichen Ausbaupaket gehörten zudem die Montage von Wandsystemen (Akustikvorsatzschalen und Trennwände in F30 bis F90) sowie der Einbau von Doppelböden in der Technikebene.

Kulturzentrum Herne

  • Auftraggeber
    Gmh Gebäudemanagement Herne
  • Architekt
    Reiser & Partner Architekten BDA - Bochum
  • Volumen
    450 T. Euro
  • Fertigstellung
    2010
  • Objekttyp
    Messen und Veranstaltungen
  • Leistungen
    Trockenbausysteme
    Bodensysteme
    Glas- und Metallbau

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