Digitalisierung ist Kopfsache

Ein Ende des Weges ist heute nicht in Sicht. Die technologische Entwicklung ist atemberaubend schnell. Dazu bieten weitere interne Prozesse noch reichlich Verbesserungspotenzial. So lange besser möglich ist, ist gut nicht gut genug. Ein wichtiger Aspekt unserer Entwicklung ist das Umdenken im Kopf der Mitarbeiter. Digitalisierung heißt nicht nur neue Technik zu etablieren.

Erst wenn alle Mitarbeiter sich den neuen Lösungen öffnen, ist das Ziel in Sicht. Um dies zu erreichen, gehen insbesondere Führungskräfte und Projektleiter mit gutem Beispiel voran. Mit der alltäglichen Nutzung werden alle Kollegen motiviert sich auf den Wandel einzulassen und Mehrwerte zu erkennen. Die Angst vor Veränderungen und die Skepsis gegenüber der vernetzten Welt sind dabei die größten Hürden, die es zu nehmen gilt. Aber der branchenweite Wandel kommt – und wir tun alles dafür vorn dabei zu sein.


An der Spitze des Zuges

„Building Information Modeling“, kurz BIM, heißt der branchenübergreifende Innovationstreiber. Bereits seit Jahren kündigt die Entwicklung des sogenannten „parametrischen Datenmodells“ einen bedeutenden Umbruch in allen Bereichen rund um die Errichtung und den Betrieb von Gebäuden an. Grundgedanke ist, dass alle Informationen zu einem Gebäude von der Planung bis zur späteren Wartung an einer zentralen Stelle maschinenlesbar dokumentiert und für alle Prozessbeteiligten nutzbar sind.

Daraus ergeben sich zum einen enorme Vorteile, zum anderen neue Herausforderungen bei der alltagstauglichen Einführung der Technologie. Anstatt auf den Moment zu warten, ab dem BIM für das Überleben des eigenen Unternehmens unerlässlich wird, stellen wir uns aktiv auf die bevorstehenden Veränderungen ein. Dazu unser Geschäftsführer Thomas Weinrich: „Bei der Weiterentwicklung unserer Ausbau Cloud haben wir immer die branchenübergreifenden Technologien im Blick. Wir sind bereit, um über die richtigen Schnittstellen an den „Branchenzug BIM“ anzukoppeln.“

Alle Branchenexperten sind sich einig: Die Digitalisierung ist die größte Chance der Baubranche. Jedes Unternehmen muss jedoch sein Geschäftsmodell auf Tauglichkeit überprüfen. Bislang herrscht in vielen Unternehmen zu wenig Bewegung für einen Markt, der technisch, wirtschaftlich und sozial rasant in Bewegung ist.

Hier zum Nachlesen: Teil 1 unseres Standpunktes: Mehr Zeit für unser Kerngeschäft Bauen