Seit September 2014 baute Jaeger Ausbau große Teile des neuen Universitätsklinikums in Jena aus. Die Neubauten des zweiten Bauabschnitts bieten auf rund 49.000 Quadratmetern Nutzfläche Platz für 15 Kliniken und Institute, 710 Betten, 12 Operationssäle und Einrichtungen für Forschung und Lehre. Diese Baustelle ist wirklich beeindruckend, sowohl was die Ausmaße, die technische Komplexität als auch die logistischen Herausforderungen angeht.

Durchschnittlich 50 Leute, in Spitzenzeiten sogar bis zu 90, waren auf der Baustelle aktiv. Für einen Klinikbau typisch müssen hohe Anforderungen in puncto Schall- und Brandschutz umgesetzt werden. Prinzipiell ist die Technik- und Installationsdichte extrem hoch. Zum anderen arbeiten viele Gewerke parallel und die Zeitpläne sind gewohnt eng getaktet. Es darf zu keinerlei Engpässen bei den Materialflüssen oder zu Beanstandungen bei der Bauabnahme kommen.

Das verlangt von der Projektleitung eine exakte Vorplanung sowie eine sorgfältige Ausführung durch jeden Monteur vor Ort. Rund 200 Sattelzüge schafften allein die Produkte für den Ausbau heran. Diese Materialmenge muss erst einmal zur rechten Zeit an den rechten Ort geschafft werden muss. Mit Rigips stand Jaeger Ausbau ein verlässlicher Partner zur Seite, der während der gesamten Planungs- und Bauphase für Entlastung sorgte. Alle größeren und kleineren Herausforderungen sowie die bei einer Großbaustelle üblichen Unwägbarkeiten konnten gemeinsam erfolgreich bewältigt werden.

Universitätsklinikum Jena

  • Auftraggeber
    Ed. Züblin AG, Stuttgart
  • Architekt
    wörner traxler richter, Dresden
  • Volumen
    10,00 Mio. Euro
  • Fertigstellung
    2016
  • Objekttyp
    Medizin
  • Leistungen
    Trockenbausysteme
    Systemtrennwände

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