„Wenn die Digitalisierung ein Restaurantbesuch wäre, dann sind wir heute beim Gruß aus der Küche.“ sagt der Chef von Amazon Deutschland Ralf Kleber.

Die digitale Bauakte und Building Information Modeling (BIM) weisen den Weg. Die Digitalisierung der Arbeitswelt macht vor der Bauindustrie nicht halt. Der Einsatz digitaler Technologien ist lange Zeit am Bau vorbeigegangen. Aber jetzt kommt der (digitale) Stein ins Rollen.

Viele Branchenbeteiligte spüren die Veränderungen, die besten unter ihnen treiben die Entwicklung mit voran. Das Ende dieser Entwicklung ist noch lange nicht in Sicht, aber eines steht bereits fest: Die Digitalisierung wird die Gesamtheit der Prozesse im Bau grundlegend verändern. Wir von Jaeger Ausbau sind davon fest überzeugt. Deshalb treiben wir einerseits den technologischen Wandel in unserem Unternehmen intensiv voran. Andererseits beobachten wir mit großem Interesse die branchenübergreifenden Entwicklungen. Doch wohin geht die Reise?


Mehr Zeit fürs Kerngeschäft

Bereits seit 2006 digitalisieren wir bei Jaeger Ausbau Stück für Stück die internen Arbeitsabläufe. Wir werden damit nicht zu einem IT-Unternehmen mit angeschlossener Bauabteilung. Ganz im Gegenteil. Gerade durch einen hohen Digitalisierungsgrad bekommen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Freiraum für das Kerngeschäft Bau. Unser Ziel ist es, alle Arbeitsabläufe effizient zu regeln:  erst standardisieren, dann digitalisieren und schließlich automatisieren. Unsere Ausbau Cloud ermöglicht als umfassende Prozesslösung ein vollkommen neues Arbeiten: sekundenschneller Zugriff auf alle relevanten Projektdaten in Echtzeit und mobil. Eigentlich unfassbar, wie viel Zeit und Nerven die ungeregelte Erledigung der zahlreichen Aufgaben und Pflichten bislang gekostet hat.

Vereinfachung und Beschleunigung sind nicht die einzigen Mehrwerte. Dank der elektronischen Helfer können wir die Qualität unserer Arbeit maßgeblich verbessern. Durch den transparenten Datenzugriff werden Fehler und Potentiale aufgedeckt, die früher schlichtweg unsichtbar waren. Heute stehen alle relevanten Informationen jederzeit zur Verfügung und ermöglichen den Überblick über das große Ganze. „Wir können unsere Prozesse viel besser steuern und auswerten. Am Ende des Tages werden wir dadurch deutlich produktiver. Das freut uns und unsere Kunden.

Lesen Sie auch Teil 2 unseres Standpunktes: Mehr als nur Technik: Digitalisierung findet im Kopf statt