Seit Anfang 2026 ergänzt Obtüra als Türenspezialist die Jaeger-Ausbau-Gruppe.
„Jaeger bedient viele Gewerke des Innenausbaus, Obtüra ist der passende Baustein als Spezialist im Türenbereich“, sagt Niederlassungsleiter Kai Haenelt.
Beim Stadtforum Dresden zeigte sich, was diese Ergänzung wert ist. Für das neue Verwaltungszentrum lieferte Obtüra rund 350 Objekttüren der Firma Schörghuber. Das Besondere: Unten empfängt das Gebäude Dresdens Bürger offen und einladend, ab dem ersten Obergeschoss beginnen Arbeitsbereiche mit hohen Schutzanforderungen, u.a. mit Schall- und Einbruchschutz oder Beschusshemmung in Kombination mit Feuerschutz in Flucht- und Rettungswegen. „Von außen soll niemand sehen, welchen Schutz eine Tür bietet“, so Haenelt.
Die Krux: Eine Tür, die im Fluchtfall mit einer Handbewegung aufgeht, ist von der anderen Seite umso schwerer zu sichern. Gemeinsam mit dem langjährigen Auftraggeber Ed. Züblin und Lieferant Schörghuber fand Obtüra für jede dieser Schnittstellen eine Lösung.
Fotos: Christoph Busse