Zum Inhalt springen Zur Navigation springen
Jaeger Ausbau Beteiligung GmbH + Co KG

Highlights

RWTH Aachen, Neubau Hörsaalzentrum

Ein „Palast“ für die Bildung

Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung. 
Was John F. Kennedy in den 1960er-Jahren sagte, ist in unserer heutigen Wissensgesellschaft aktueller denn je. Entsprechend der großen Bedeutung ist es nur angemessen, Bildungsstätten als herausragende Orte zu gestalten, die Studierenden und Lehrenden optimale Bedingungen für ihre Arbeit bieten. C.A.R.L. ist ein solcher Ort geworden. C.A.R.L. (Central Auditorium for Research and Learning) heißt das neue Hörsaalzentrum der RWTH in Aachen, welches auf rund 14.000 m2 11 Hörsäle, 16 Seminarräume, eine Pausenhalle mit Café sowie Flächen für die Physiksammlung, Lager und Arbeitsbereiche zur Verfügung stellt.

Einen großen Anteil am Gelingen haben unsere Kolleginnen und Kollegen vom Standort Jaeger Ausbau in Leipzig mit ihren umfangreichen Planungs- und Ausführungsleistungen im Ausbau. 
Doch zunächst war Geduld gefragt. Für erhebliche Verzögerungen sorgte die Insolvenz der verantwortlichen Haustechnikfirma. In ständiger Bereitschaft wurde das Signal zum Einsatz erwartet. Doch nicht nur die Leipziger waren vor Ort. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen der Jaeger-Ausbau-Gruppe erfolgreich vorangetrieben: Jaeger Möbel Plus aus Leipzig, Jaeger Glas- und Metallbau sowie unsere Ausbauunternehmen aus Aachen und Wölfersheim steuerten ihr spezielles Knowhow sowie reichlich Manpower bei.

Besondere Herausforderungen zeigten sich an vielen Stellen. Bereits in der Planungsphase war detailliertes Fachwissen gefragt. Unsere Mitarbeiter übernahmen die aufwändige Werkplanung sowie die Leistungsberechnung der Kühldecken und Kühlwände. Die hochwertige Verkleidung der Treppenbrüstungen mit vorbewitterten, oberflächenfertigen Titanzinkblechen musste ohne die Möglichkeit eines Toleranzausgleiches ausgeführt werden. Die großformatigen Kühldeckensegel und Wandverkleidungen wurden in Höhen von bis zu 14 Metern montiert, oft mit vorhandenen und störenden Raumgerüsten. Am Ende wurde alles gut. Die Anstrengungen haben sich ausgezahlt. Wir sind sehr stolz auf dieses Projekt.

 

Fotos: PHOMAX Dietmar Flach